Wir informieren zum Tag der Zahngesundheit: Zahnmärchen auf dem Prüfstand!

Außerhalb der Zahnarztpraxis tummeln sich Hunderte von Mythen rund um unsere Zähne. Wer diesen Märchen Glauben schenkt, der riskiert seine Gesundheit! Zum „Tag der Zahngesundheit 2016“ klärt das Team der Zahnarztpraxis Dres. Simon aus Stuttgart auf: „Was hat es auf sich mit den so genannten Zahnmythen und wo hat der Volksmund – zum Glück – unrecht?

Wenn ich feste putze, mache ich alles richtig!

Wer feste putzt, macht alles falsch! So sollte es wohl eher heißen. Denn das kräftige Drücken mit der Zahnbürste tut Zähnen und Zahnfleisch überhaupt nicht gut. Schlimmer noch: Sogar der Zahnschmelz kann beim Power-Schrubben leiden. Die Folgen sind freiliegende und schmerzempfindliche Zahnhälse. Wer seinen Zähnen etwas Gutes tun will, der sollte sie mit Gefühl und der richtigen Technik putzen – zum Beispiel mit einer weichen Zahnbürste.

Mythos: Kaugummi statt Zahnbürste

Beläge und Verfärbungen einfach weg kauen? Schön wär’s! Zahnpflegekaugummis können eine gute Mundhygiene zwar unterstützen, doch sie können sie nicht ersetzen. Als Zahnpflege für zwischendurch eignen sich die zuckerfreien Kaugummis aber allemal. Durch das Kauen wird nämlich Speichel produziert, der die Bildung von zahngefährlichen Säuren verhindern kann. Nach dem Essen kann man also ruhig zum Zahnpflegekaugummi greifen. Wichtig: Sie müssen zuckerfrei sein.

Implantate? Muss ich nicht putzen!

Künstliche Kronen und Brücken können keine Karies mehr bekommen, das stimmt. Großes ABER: Bakterielle Entzündungen sind ein erhebliches Risiko. Bei mangelhafter Mundhygiene kann sich das Gewebe rund um das Implantat entzünden. Die Folge: Der Verlust der künstlichen Zahnwurzel droht. Vor allem Rauchen ist neben schlechter Pflege ein Risikofaktor.

Prophylaxe senkt Risiken – so bleiben Zähne und Zahnersatz gesund!

Die schlechten Zähne habe ich von meinen Eltern geerbt

Dafür können die Eltern nun wirklich nichts. Wenn die Zähne schlecht sind, dann hat das meistens was mit verbesserungswürdiger Zahnpflege zu tun und nicht mit den Genen. Oft ist es aber so, dass die Putzgewohnheiten von den Eltern an die Kinder weitergegeben werden. Und wenn die schlecht sind, dann lernt es der Nachwuchs auch nicht richtig. Das führt dann irgendwann zu schlechten Zähnen, die sich über Generationen hinweg durch die Familie ziehen.

Professionelle Zahnreinigung? Brauche ich nicht!

Selbst die gesundesten Zähne können bei der Prophylaxe gegen Parodontitis und Karies noch unterstützt werden. Bei einer Professionellen Zahnreinigung werden dort schädliche Beläge entfernt, wo selbst die gründlichsten Putzer nicht mit der Zahnbürste hinkommen.

Es gibt sicher noch jede Menge Fragen und Antworten rund um die Zahnmedizin und Ihre Mundgesundheit. Unser Team hilft Ihnen gerne weiter! Wir haben die passende Lösung für Ihr Anliegen: 0711 – 609254.

Gepostet am 23.09.2016


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